Die Uncomplicated Firewall - kurz ufw - ist ob ihrer Einfachheit und Leistungsfähigkeit sehr beliebt. Der Einsatz in einem virtuellen Debian/Ubuntu Server unter OpenVZ ist leider nicht einfach bzw. fast unmöglich. Die einfache Variante ist, eine andere Firewall wie die Advanced Policy Firewall (APF) zu verwenden. Die komplexere Weg ist, ein wenig zu tricksen um ufw lauffähig zu bekommen. Wir zeigen hier wie's geht.

Wer einen dedizierten Server mit OpenVZ Gästen betreibt ist des öfteren in der Situation, einen Befehl in jeder virtuellen Umgebung (VE) einzelnen auszuführen, beispielsweise eine Paketinstallation mit apt-get. Folgende simple bash Funktion ermöglicht genau dies: einen Befehl in allen laufenden VPS unter einmal auszuführen.

Ich hatte auf einem vServer mit Debian und Froxlor das Problem, dass bei einem Reboot der Apache Webserver den Start verweigerte, weil er den in der FCGI-Konfiguration eingestellten Benutzer nicht kannte. Die Benutzer werden dabei wie bei Froxlor üblich aus der MySQL Datenbank ausgelesen.

Mittels dem Linux-Tool hdparm lässt sich unter Linux eine SSD Platte schnell und sicher löschen. Das Linuxtool kann das ATA-Kommando "Secure Erase" absetzen, womit die SSD-Platte unwiderruflich und sicher gelöscht wird.

Das offizielle Debian-Image für den Raspberry Pie (ARMv6 Architektur) unterstützt die integrierte FPU (Floating Point Unit) nicht, sondern verwendet eine Software-FPU ("soft-float"). Der Nachteil liegt klar auf der Hand: massiver Performance-Verlust bei rechenzeitintensiven mathematischen Operationen.