Unter Linux hat sich LVM als Standard für Volumemanagement etabliert. Das Zettabyte File System alias ZFS von Sun Microsystems (heute: Oracle) löst das Problem flexibler und bietet bei entsprechender Hardware noch Features wie Datenkomprimierung und Deduplizierung.

Leider wird ZFS aus Lizenzgründen nicht direkt unter Debian angeboten, aber mit einem kleinen Umweg können die notwendigen Kernelmodule ganz einfach installiert werden: ZFS on Linux.

Die Aufzeichnung von Servermetriken mit Tools wie Munin ist das eine, aber wie kann ein kleiner Serveradministrator seine Dienste wie Webserver oder Datenbank einfach überwachen, bei Bedarf automatisiert neu starten und ggf. auch Neustarts via Weboberfläche auslösen? Genau das bietet das Tools Monit.

Ist ein Dienst nicht mehr erreichbar? Automatisierter Neustart. Verbraucht ein Dienst zuviel Resourcen - Neustart. Manueller Neustart ohne spontanem SSH Zugriff- Webdienst!

Debian Wheezy über das Netz mittels Preboot Execution Environment (PXE) von einem TFTP Server booten...

Die Uncomplicated Firewall - kurz ufw - ist ob ihrer Einfachheit und Leistungsfähigkeit sehr beliebt. Der Einsatz in einem virtuellen Debian/Ubuntu Server unter OpenVZ ist leider nicht einfach bzw. fast unmöglich. Die einfache Variante ist, eine andere Firewall wie die Advanced Policy Firewall (APF) zu verwenden. Die komplexere Weg ist, ein wenig zu tricksen um ufw lauffähig zu bekommen. Wir zeigen hier wie's geht.

Wer einen dedizierten Server mit OpenVZ Gästen betreibt ist des öfteren in der Situation, einen Befehl in jeder virtuellen Umgebung (VE) einzelnen auszuführen, beispielsweise eine Paketinstallation mit apt-get. Folgende simple bash Funktion ermöglicht genau dies: einen Befehl in allen laufenden VPS unter einmal auszuführen.